Kirliandiagnostik
Die Energetische Terminalpunkt-Diagnose ETD (Kirliandiagnostik) wurde im Jahr 1973 vom Heilpraktiker Peter Mandel entwickelt.
Bei diesem Verfahren wird die energetische Abstrahlung an den Finger- und Zehenspitzen, also den Endpunkten der durch den Körper verlaufenden Akupunkturmeridiane sichtbar gemacht. Dabei kommt der Kirlianeffekt zum Einsatz. Diese schwache Abstrahlung wird in einem Hochfrequenzenergiefeld verstärkt und kann dadurch ein Fotopapier schwärzen. Durch die Verbindung Meridian-Organ-Psyche läßt sich aus dem entstanden Foto der Zustand im Meridian und im mit ihm verbundenen Organ ablesen.
Das Kirlianbild ermöglicht es daher, einen Blick hinter die vordergründige Symptomatik des Patienten zu werfen. Art und Grad von Organstörungen sind ebenso ablesbar wie die psychischen Hintergründe der Beschwerden. Der erforderliche therapeutische Ansatz ist direkt ablesbar.
Dieses Tool der Ganzheitsmedizin, das ursprünglich vor allem für die Farbtherapie entwickelt wurde, ist zur Diagnose und Verlaufskontrolle sämtlicher Therapien bestens geeignet.
Ende des Herzmeridians
Beginn des Dünndarmmeridians
Hier zeigen sich:
Herz
Dünndarm
Stauungszone Lymphe
Beginn des 3 Erwärmermeridians
Hier zeigen sich:
Der 3 Erwärmer
Alle hormonellen Organe
Psyche
Ende des Kreislauf-Sexualitätmeridians
Hier zeigen sich:
Kreislauf, Gefässe
Durchblutung des gesamten Körpers
Beginn des Dickdarmmeridians
Hier zeigen sich:
Dickdarm
Wirbelsäule
Nervensystem
Beginn des Dickdarmmeridians
Hier zeigen sich:
Dickdarm
Wirbelsäule
Nervensystem
Ende des Kreislauf-Sexualitätmeridians
Hier zeigen sich:
Kreislauf, Gefässe
Durchblutung des gesamten Körpers
Beginn des 3 Erwärmermeridians
Hier zeigen sich:
Der 3 Erwärmer
Alle hormonellen Organe
Psyche
Ende des Herzmeridians
Beginn des Dünndarmmeridians
Hier zeigen sich:
Herz
Dünndarm
Stauungszone Lymphe
Ende des Lungenmeridians
Hier zeigen sich:
Kopf
Lymphe
Oberkiefer
Unterkiefer
Nasennebenhöhlen
Mandeln
Ende des Lungenmeridians
Hier zeigen sich:
Kopf
Lymphe
Oberkiefer
Unterkiefer
Nasennebenhöhlen
Mandeln
Beginn des Lebermeridians
Beginn des Milz-Pankreasmeridians
Hier zeigen sich:
Leber
Milz-Pankreas
Ende des Magenmeridians
Hier zeigen sich:
Magen
Säureverhalten
Gelenksdegeneration
Hier zeigen sich:
Hautdegeneration
Bindegewebsdegeneration
Ende des Gallenblasenmeridians
Hier zeigen sich:
Galle
kleine Gallengänge
Fettige Degenration
Ende des Blasenmeridians
Hier zeigen sich:
Harnblase
Niere
Beginn des Lebermeridians
Beginn des Milz-Pankreasmeridians
Hier zeigen sich:
Leber
Milz-Pankreas
Ende des Magenmeridians
Hier zeigen sich:
Magen
Säureverhalten
Gelenksdegeneration
Hier zeigen sich:
Hautdegeneration
Bindegewebsdegeneration
Ende des Gallenblasenmeridians
Hier zeigen sich:
Gallenblase
Fettige Degeneration
Ende des Blasenmeridians
Hier zeigen sich:
Harnblase
Niere

Für Details bewegen Sie den Mauszeiger über das Bild.
Die Koronaentladungs- oder Kirlianfotografie (auch Hochfrequente Hochspannungsfotografie) ist ein fotografisches Verfahren zur Visualisierung von Glimm- oder Koronaentladungen.
Das Verfahren wurde von dem ukrainischen Ehepaar Semjon Kirlian und Valentina Kirlian ab 1937 entwickelt.









